Meldung für Beamte und den öffentlichen Dienst in Berlin: Zaghafte Trendwende bei Besoldung; 07-08/2017

Zaghafte Trendwende bei Besoldung

Anfang Juli hat das Abgeordnetenhaus die Anpassung der Besoldungs- und Versorgungsbezüge beschlossen. Zum 1. August werden sie um 2,6 Prozent – mindestens aber um 75,15 Euro – erhöht, zum 1. August 2018 um 3,2 Prozent. Zudem wird die jährliche Sonderzahlung, vor allem in den unteren Besoldungsgruppen, deutlich angehoben. Damit will Berlin den im bundesweiten Vergleich bestehenden Besoldungsrückstand verringern.

Der DGB erkennt den Versuch des Senats an, eine Trendwende bei der Besoldung einzuleiten. Besonders wichtig sei die deutliche Erhöhung der AnwärterInnenbezüge um 75,15 Euro (2017) bzw. 75 Euro (2018) als Signal an junge Nachwuchskräfte. Dennoch müssten die Erhöhungen mutiger ausfallen. Sonst könne es schwierig werden, bis 2021 den Durchschnitt der Länder zu erreichen. Ein Grund dafür sei auch Brandenburg. Um den Anschluss nicht zu verlieren, stockt das Nachbarland bis 2020 die Besoldung deutlich auf. Eine weitere Forderung des DGB: Die Besoldungsanpassung sollte künftig wieder zum 1. Januar und nicht erst zum 1. August erfolgen. Die Verzögerung um über ein halbes Jahr mache sich in der Jahresbilanz deutlich bemerkbar.

Quelle: Beamten-Magazin 07-08/2017


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