Meldung für Beamte und den öffentlichen Dienst in Berlin: Wünsch dir was!; 01/2015

Wünsch dir was!

Die Beschäftigten der Berliner Finanzämter leiden unter der zu geringen Personalausstattung, verbesserungsbedürftiger Technik, mangelnden beruflichen Aufstiegschancen und der

Die ver.di-Fachkommission Steuerverwaltung überreicht Finanzsenator Dr. Matthias Kollatz-Ahnen (4. v. l.) und Abteilungsleiterin Ute Goetsch (2. v. r.) die „Wunschzettel“ aus 23 Berliner Finanzämtern. Foto: Jörg Bewersdorf

schlechten Bezahlung. Dies ist längst bekannt. Um diese Zustände auch dem neuen Finanzsenator Dr. Matthias Kollatz-Ahnen vor Augen zu führen, initiierte ver.di im vergangenen Dezember die Aktion „Wunschzettel“. Die Beschäftigten der Berliner Finanzämter waren aufgerufen, Kollatz-Ahnen ihre Wünsche mitzuteilen. Dies taten sie zahlreich. So konnten 1.868 Wunschzettel überreicht werden und auch der Vorsitzende der ver.di-Fachkommission Steuerverwaltung, Klaus-Dieter Gössel, hat dem Senator eine Todo-Liste mit auf den Weg gegeben: „Als gewerkschaftliche Vertretung der Beschäftigten in den Finanzämtern wünschen wir uns vom neuen Finanzsenator deutliche Zeichen der Wertschätzung und Anerkennung der Leistungen der Beschäftigten in den Finanzämtern. Mehr Personal, eine schnellere Angleichung an die Bundesbesoldung, ein volles 13. Monatsgehalt und die Übernahme unserer Anwärterinnen und Anwärter, die die Prüfung bestanden haben, sind unsere vordringlichen Erwartungen an den neuen Senator“.

Quelle: Beamten-Magazin 01/2015


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