Meldung für Beamte und den öffentlichen Dienst in Berlin: Fachgespräch mit Finanzsenator; 09/2019

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Fachgespräch mit Finanzsenator

VertreterInnen des DGB Bezirk Berlin-Brandenburg, der Gewerkschaften und des Hauptpersonalrats diskutierten am 3. September mit Finanzsenator Dr. Matthias Kollatz (SPD), wie der öffentliche Dienst Berlins attraktiver werden kann. Themen waren der Personalaufbau, die Bezahlung der Beschäftigten und die Raumsituation in den Behörden. Der Senator verwies darauf, dass seit 2014, trotz vieler altersbedingter Personalabgänge, ein Personalaufbau von ca. 10.000 zusätzlichen Beschäftigten erfolgte. HPR-Vorsitzende Daniela Ortmann machte deutlich, dass parallel auch die Personalstellen aufgebaut werden müssen, um ein zügiges Ausschreibungs-, Auswahl- und Stellenbesetzungsverfahren realisieren zu können. Gleichzeitig müssten auch die räumlichen Bedingungen mit dem Personalaufwuchs Schritt halten. Vermehrte Telearbeit und mobiles Arbeiten löse das Raumproblem nicht. Bezüglich der Bezahlung der Beschäftigten erläuterte Dr. Kollatz, dass die geplante Ballungsraumzulage in Höhe von insgesamt 150 Euro (siehe BM 7/8 2019) nicht auf das vom Senat beschlossene Ziel, 2021 mit der Besoldung der Berliner BeamtInnen das Durchschnittsniveau der Bundesländer zu erreichen, angerechnet werden soll.

Quelle: Beamten-Magazin 09/2019


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